EIN WORT + EIN WERK + EIN ORT
»ICH MÖCHTE MICH AN DER VERRÄTSELUNG DER WELT BETEILIGEN«
- ARNE RAUTENBERG
Das WAI Woods Art Institute ist ein beständiger Ort der kulturellen Begegnung unweit der Hamburger Stadtgrenze.
Herzstück des WAI ist die Sammlung Reinking, welche sich in den Ausstellungshallen und im Skulpturenpark präsentiert. Kunst wird im WAI als Kraftquelle und Erkenntnisinstrument verstanden.

Kuratiert vom Dichter und Künstler Arne Rautenberg gibt das WAI Dichterinnen und Dichtern die Möglichkeit, mit dem Projekt EIN WORT + EIN WERK + EIN ORT in den poetischen Austausch mit Kunst und Natur zu gehen.
Rautenberg schreibt Gedichte, arbeitet aber auch „im bildkünstlerischen Bereich an Collagen, visueller Poesie und großflächigen Schriftinstallationen“.
Er wurde mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet und 2017 in die Deutsche Akademie für Sprache und Dichtung gewählt.

Der pinke „Work-Skull“ des Ateliers Van Lieshout schafft dabei die Möglichkeit eines ungewöhnlichen Arbeitsplatzes. Innerhalb und außerhalb des Work-Skulls ist poetische Vitalisierung und stimmungsvolle Besinnung möglich.
Joep van Lieshout ist ein niederländischer Plastiker und Objektkünstler, dessen Werk auf der Grenze zwischen Kunst, Handwerk, Architektur, Design und Überlebenskunst anzusiedeln ist. Seit 1995 arbeitet Joep van Lieshout unter dem Namen Atelier van Lieshout.
STAFFEL 1: JUNI - SEPTEMBER 2025
Franziska Ostermann
Franziska Ostermann (*1992 in Kiel) erforscht Virtualität und das Internet. Seit zehn Jahren trägt sie ausschließlich Weiß. Diese Nicht-Farbe spiegelt sich tief in ihren Fotografien, digitalen Räumen, Texten und Videos wider. Dabei ist ihr eigenes Sein, online und offline, der Ausgangspunkt ihrer mehrmedialen Arbeit.
Als erste Teilnehmerin des Poetry Projekts verfasste Franziska an einem strahlend schönen Juniwochenende diese Gedichtzeilen im WAI:
ein Pfau (PDF)
https://www.franziskaostermann.com/

Norbert Hummelt
Der mehrfach ausgezeichnete freie Schriftsteller und Lyriker Norbert Hummelt (*1962 Neuss) produziert in Erinnerungen verwobene Momentaufnahmen der Natur und Verse, die aus einem weiten literarischen Hallraum kommen, von Dante bis zu Pound und Eliot.
Norbert Hummelt und seine Frau Franziska verbrachten im Juli zwei Tage im WAI. Ein
Waldspaziergang und das Bad im nahegelegenen Tonteich wurden in diesem Gedicht verewigt:
sachsenwald (PDF)
https://de.wikipedia.org/wiki/Norbert_Hummelt

Kathrin Niemela
Sie bezeichnet sich selbst als „Kosmopoetin“ uns setzt sich „der Wundertüte Welt mit allen Sinnen aus“. Geboren 1973 in Regensburg, verfolgt Kathrin Niemela einen
vielschichtigen Werdegang, der sie durch mehrere Sprachen und Länder irgendwann zur Lyrik brachte. Eine Reise führte sie ins WAI und brachte die Woods Art Poems
hervor.

EIN WORT + EIN WERK + EIN ORT
»ICH MÖCHTE MICH AN DER VERRÄTSELUNG DER WELT BETEILIGEN«
- ARNE RAUTENBERG
Das WAI Woods Art Institute ist ein beständiger Ort der kulturellen Begegnung unweit der Hamburger Stadtgrenze.
Herzstück des WAI ist die Sammlung Reinking, welche sich in den Ausstellungshallen und im Skulpturenpark präsentiert. Kunst wird im WAI als Kraftquelle und Erkenntnisinstrument verstanden.

Kuratiert vom Dichter und Künstler Arne Rautenberg gibt das WAI Dichterinnen und Dichtern die Möglichkeit, mit dem Projekt EIN WORT + EIN WERK + EIN ORT in den poetischen Austausch mit Kunst und Natur zu gehen.
Rautenberg schreibt Gedichte, arbeitet aber auch „im bildkünstlerischen Bereich an Collagen, visueller Poesie und großflächigen Schriftinstallationen“.
Er wurde mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet und 2017 in die Deutsche Akademie für Sprache und Dichtung gewählt.

Der „Work-Skull“ von Ateliers Van Lieshout schafft dabei die Möglichkeit eines ungewöhnlichen Arbeitsplatzes. Innerhalb und außerhalb des Work-Skull ist poetische Vitalisierung und stimmungsvolle Besinnung möglich.
Joep van Lieshout ist ein niederländischer Plastiker und Objektkünstler, dessen Werk auf der Grenze zwischen Kunst, Handwerk, Architektur, Design und Überlebenskunst anzusiedeln ist. Seit 1995 arbeitet Joep van Lieshout unter dem Namen Atelier van Lieshout.
STAFFEL 1: JUNI - SEPTEMBER 2025

Franziska Ostermann
Franziska Ostermann (*1992 in Kiel) erforscht Virtualität und das Internet. Seit zehn Jahren trägt sie ausschließlich Weiß. Diese Nicht-Farbe spiegelt sich tief in ihren Fotografien, digitalen Räumen, Texten und Videos wider. Dabei ist ihr eigenes Sein, online und offline, der Ausgangspunkt ihrer mehrmedialen Arbeit.
Als erste Teilnehmerin des Poetry Projekts verfasste Franziska an einem strahlend schönen Juniwochenende diese Gedichtzeilen im WAI:
ein Pfau (PDF)
https://www.franziskaostermann.com/

Norbert Hummelt
Der mehrfach ausgezeichnete freie Schriftsteller und Lyriker Norbert Hummelt (*1962 Neuss) produziert in Erinnerungen verwobene Momentaufnahmen der Natur und Verse, die aus einem weiten literarischen Hallraum kommen, von Dante bis zu Pound und Eliot.
Norbert Hummelt und seine Frau Franziska verbrachten im Juli zwei Tage im WAI. Ein
Waldspaziergang und das Bad im nahegelegenen Tonteich wurden in diesem Gedicht verewigt:
sachsenwald (PDF)
https://de.wikipedia.org/wiki/Norbert_Hummelt

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Sie bezeichnet sich selbst als „Kosmopoetin“ uns setzt sich „der Wundertüte Welt mit allen Sinnen aus“. Geboren 1973 in Regensburg, verfolgt Kathrin Niemela einen
vielschichtigen Werdegang, der sie durch mehrere Sprachen und Länder irgendwann zur Lyrik brachte. Eine Reise führte sie ins WAI und brachte die Woods Art Poems
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